Heutzutage werden wir Jugendliche oft als „Generation Alkohol“ bezeichnet, als ob wir jeden Tag Drogen und Alkohol konsumieren würden. Aber welche sind die Gründe, warum Jugendliche zur Flasche greifen?
Viele Jugendliche trinken Alkohol, zum Beispiel auf Partys oder wenn sie mit ihrer Clique sind. Oft wollen sie Spaß haben oder sich entspannen.
Am Wochenende, besonders am Samstagabend, trinken viele, um die Alltagsprobleme zu vergessen.
Manche trinken auch, weil ihre Freunde denken, dass hemmungsloses Trinken geil ist und Trinkfestsein stark macht, und wollen nicht als Ausnahme gelten.
Andere haben Bock auf Saufen, weil Alkohol billig ist oder ohne Personalausweis genommen werden kann.
Manchmal sind Jugendliche aber auch auf der Suche nach dem Rausch, wenn sie traurig sind oder Stress wegen der Schule oder der Freunde haben. Sie denken, dass Alkohol ihnen helfen kann, ihre Probleme zu vergessen oder sich für kurze Zeit besser zu fühlen.
Aber Alkohol löst keine Probleme. Wenn man sich die Kante gibt, vergisst man vielleicht die Probleme, aber nur für wenig Zeit, und später sind sie noch immer da. Außerdem kann Alkohol ein Problem für die Gesundheit sein.
Wenn man zu viel Alkohol trinkt, kann man Kopfschmerzen bekommen, sich schlecht fühlen oder sehr müde sein.
Alkohol schränkt auch das Bewusstsein ein, weil man langsamer denkt und reagiert und die Kontrolle über sich selbst verliert.
Leider führt zu viel Alkohol in bestimmten Situationen zu einem Koma.
Deshalb ist es besser, andere Wege zu finden, wenn man Probleme hat. Zum Beispiel kann man mit jemandem wie Freunden, mit der Familie oder mit Experten sprechen, um sich nicht allein zu fühlen.
Oder eine andere gute Lösung ist Sport, zum Beispiel joggen gehen, vielleicht mit Musik in den Kopfhörern.
Auch die Natur kann sehr hilfreich sein, weil man sich entspannt, wenn man draußen läuft oder Zeit in der Natur verbringt.
Auch wenn diese Getränke helfen, kurzfristig Probleme zu vergessen, und Jugendlichen haben Spaß, ist es wichtig, die Risiken zu kennen und gesunde Alternativen zu wählen.
G.I. 4^ALIN
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