Der historische Kontext Im Jahr 1919 nahm Hitler am ADP der Deutschen Arbeiterpartei teil, die im Jahr 1920 die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) wurde. Als Anton Drexler, der Gründer der ADP, 1921 gestorben war, übernahm Hitler die Kontrolle der Partei. Im Jahr 1932 war die NSDAP nach den zwei Reichstagswahlen die stärkste Partei in Deutschland; in diesem Jahr wollte Hitler sich als Reichspräsident kandidieren, aber er war nicht Deutscher. Hitler kam am 30. Januar 1933 durch Terror und halblegale Methoden an die Macht. Am 15. September 1935 erlässt Hitler die Nürnberger Gesetze. Die Gesetze bestanden aus drei Einzelgesetzen: dem"Reichsflaggengesetz", dem "Reichsbürgergesetz" und dem “Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“. Das dritte Gesetz kontrolliert die Beziehung zwischen jüdischen und nichtjüdischen Deutschen. Je nach der Anzahl volljüdischer Großeltern wurden Menschen nachfolgend in sogenannte Voll-, Dreiviertel-...